
Wer das Wattenmeer schützen will, darf es nicht den Gaskonzernen ausliefern. Mit Gasbohrungen vor Borkum setzt Deutschland seine Glaubwürdigkeit beim Einsatz für Klima- und Naturschutz aufs Spiel.
Umweltminister Christian Meyer hat im Umweltausschuss des Landtages über die Arbeit des Landesbüros Naturschutz (LabüN) unterrichtet.
Es braucht dringend neue Sicherheitserwägungen. In künftige Entscheidungen zur Zwischenlagerung müssen aktuelle Gefahren durch Terrorismus und Kriegshandlungen unbedingt einbezogen werden. Dies gilt etwa auch für Drohnenattacken aus der Luft. Bisher sind die Castoren und der hochradioaktive Atommüll in Gorleben und anderen Zwischenlager-Standorten im Hinblick auf diese neuen Gefahren nicht ausreichend gesichert.
Seit fünf Jahren arbeiten Landwirt*innen, Umweltverbände und die Landespolitik bei Natur-, Arten- und Gewässerschutz eng zusammen.